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Was ist der Effizienzhausnachweis?

Wenn Sie Ihr Wohngebäude umfassend energetisch sanieren, müssen Sie nachweisen, dass das Haus nach der Sanierung tatsächlich die angestrebte Effizienzhaus-Stufe erreicht – zum Beispiel EH 55 oder EH 40. Dafür dient der Effizienzhausnachweis: Er belegt anhand zweier Kennwerte, wie energieeffizient Ihr Gebäude ist – dem Jahres-Primärenergiebedarf (wie viel Energie das Haus insgesamt braucht) und dem Transmissionswärmeverlust (wie gut die Gebäudehülle dämmt). Beide Werte werden mit einem rechnerischen Referenzgebäude verglichen. Je nach Sanierungstiefe sind Stufen von EH 85 bis EH 40 möglich. Wer besonders viel auf erneuerbare Energien setzt, kann zusätzlich die EE-Klasse (mindestens 65 % erneuerbarer Wärmeanteil) beantragen – oder mit einem anerkannten Nachhaltigkeitszertifikat (QNG) die NH-Klasse erreichen. Beide Zusatzklassen erhöhen die Förderung.

Meine Leistungen für Sie

Als eingetragener Energieeffizienz-Experte begleite ich Ihr Vorhaben von der ersten Planung bis zur Fertigstellung. Das umfasst konkret:

Für wen ist er geeignet?

Der Effizienzhausnachweis richtet sich an alle, die ein bestehendes Wohngebäude grundlegend energetisch verbessern wollen – vorausgesetzt, der Bauantrag liegt mindestens fünf Jahre zurück. Das können selbstnutzende Eigentümer eines Ein- oder Zweifamilienhauses sein, aber genauso Vermieter, Investoren, Contractoren oder Wohnungseigentümergemeinschaften mit Mehrfamilienhäusern. Auch wer die Sanierung schrittweise plant – also nicht alles auf einmal umsetzt – kann die Förderung nutzen, solange am Ende eine definierte Effizienzhaus-Stufe erreicht wird. Kurz: Wer ernsthaft sanieren und dauerhaft Energie und Kosten sparen möchte, ist hier richtig.

Wichtige Hinweise